Freiwilliges Engagement im Katastrophenfall

Niemanden lassen die aktuellen Hochwasser-Bilder aus Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen, aber auch aus Sachsen oder Bayern kalt. Hilfe tut Not, aber sie muss auch gut organisiert sein. Einfach auf eigene Faust hinfahren und mit anpacken – das funktioniert nicht, sondern schadet eher. Aktuell gibt es viele helfende Hände, doch wird es auch in den nächsten Wochen und Monate noch Bedarf geben – selbst wenn das Thema schon längst wieder aus den Nachrichten verschwunden ist.

Aber wie könnte Hilfe funktionieren? Auf zahlreichen Homepages wurden Informationen zusammengetragen, um aktive Hilfe und Spenden (finanziell oder Sachspenden) zu koordinieren.

Langfristiges Engagement im Katastrophenschutz

Interessierte Menschen, die sich ehrenamtlich im Bereich Katastrophenschutz engagieren möchten, finden Möglichkeiten beim THW (Technischen Hilfswerk), https://www.thw.de/DE/Mitmachen-Unterstuetzen/Freiwillig-Mitmachen/freiwillig_mitmachen_node.html) oder dem DRK (Deutsches Rotes Kreuz) https://www.drk.de/mitwirken/ehrenamt/. Direkte Kontakte zu den Ortsverbänden vermitteln wir auf Anfrage gern.